Einführung in einen biologischen Fermenter für organischen Dünger
Der biologische Fermenter für organische Düngemittel ist eine wichtige Anlage zur effektiven Umwandlung von Gülle in organischen Dünger. Im Gegensatz zur Kompostwendemaschine handelt es sich beim biologischen Fermenter um einen geschlossenen Fermentationsbehälter. Das Fermentationsmaterial bleibt während des gesamten Prozesses schadstoff- und geruchsfrei. Der Fermentationszyklus ist kurz, und der gesamte Prozess läuft intelligent ab. Daher ist er eine gute Wahl für Unternehmen, die organische Düngemittel herstellen und umweltschonend produzieren möchten.
Die Fäkalfermentation ist ein Prozess, bei dem die Lebensaktivität von Fermentationsbakterien organische Stoffe abbaut und die dabei entstehende Wärme schädliche Krankheitserreger und andere Schadstoffe abtötet. Im Zuge ihrer kontinuierlichen Vermehrung verbrauchen die Fermentationsbakterien die organischen Stoffe und Proteinreste im Kot. Dabei produzieren sie große Mengen an Ammoniak, Kohlendioxid und Wasserdampf und setzen viel Wärme frei, wodurch die Temperatur im geschlossenen Behälter ansteigt. Sobald die Temperatur 60 Grad Celsius übersteigt, werden schädliche Bakterien und Mikroorganismen im Kot abgetötet.
Je nach Sauerstoffbedarf der Mikroorganismen im Fermentationsprozess von Tiermist lassen sich Fermentationsmethoden in aerobe und anaerobe Fermentation unterteilen. Die aerobe Fermentation ist weit verbreitet. Beispielsweise sorgt die regelmäßige Umwälzung in einer Kettenwendemaschine für den vollständigen Kontakt des Materials mit Luft und die Abfuhr überschüssiger Wärme beim Luftaustausch. Der Fermenter ist ein geschlossener Behälter, in dem auch anaerobe Fermentation möglich ist. Die Mikroorganismen der anaeroben Fermentation benötigen geeignete Lebensbedingungen und stellen bestimmte Anforderungen an verschiedene Umweltfaktoren wie Temperatur und pH-Wert. Biogasfermentation ist beispielsweise ein Beispiel für anaerobe Fermentation. Fermenter für organischen Dünger gibt es in horizontaler und vertikaler Bauweise, die sich jedoch in ihrer Struktur ähneln. Eine Isolierschicht an der Außenseite des Behälters fördert die Fermentation und hält die Wärme im Inneren. Dadurch wird die Fermentationsleistung der Anlage kaum von der Außentemperatur beeinflusst, und eine unterbrechungsfreie Produktion und Fermentation ist ganzjährig möglich. Im Behälter befindet sich eine Rührwelle, an der ein spiralförmiges Rührwerk angeschweißt ist. Nachdem das Programm eingestellt ist, kann das Material regelmäßig umgerührt werden, um eine gleichmäßige Fermentation im gesamten Tank zu gewährleisten. Die Anlage ist außerdem mit Heizrohren und Saugzugventilatoren ausgestattet, die für die aerobe Fermentation erforderlich sind. Die Tankfermentation, die ausschließlich auf der Erhitzung durch Hefestämme beruht, wird dadurch beschleunigt und das Material schnell abgebaut.
Generell tritt bei der Tankfermentation in der Anfangsphase ein fäkaler Geruch und in der mittleren Phase ein stechender Ammoniakgeruch auf, insbesondere in großen Fermentationsanlagen, die für eine erfolgreiche Produktion spezielle Abluftanlagen benötigen. Im Gegensatz dazu vermeiden biologische Fermenter mit organischem Dünger diese Gefahren und ermöglichen den Bedienern ein sicheres und komfortables Arbeitsumfeld.

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Das Produktionsprinzip des Fermenters für organischen Dünger umfasst im Wesentlichen die folgenden Schritte:
- Vorbereitung der Fermentationsrohstoffe: Die zu fermentierenden organischen Abfälle (wie z. B. Tiermist, Pflanzenstroh usw.) und ein mikrobielles Agens werden in einem bestimmten Verhältnis als Fermentationsrohstoffe vermischt.
- Fermentationsprozess: Die Fermentationsrohstoffe werden in den vertikalen Fermenter für organischen Dünger gegeben, umgerührt und mithilfe der Rührvorrichtung gewendet, sodass die Rohstoffe unter den geeigneten Temperatur- und Feuchtigkeitsbedingungen fermentiert werden.
- Temperaturregelung: Die Temperatur ist ein entscheidender Faktor für die Fermentation organischer Abfälle. Daher ist der vertikale Fermenter für organischen Dünger mit einem Temperaturregelungssystem ausgestattet, das die Temperatur während des Fermentationsprozesses in Echtzeit überwacht und anpasst, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten.
- Abschluss der Gärung: Nach einer gewissen Fermentationszeit (in der Regel 7 bis 10 Tage) werden die Rohstoffe nach und nach in organischen Dünger umgewandelt, um den Bedürfnissen der ökologischen Landwirtschaft gerecht zu werden.
Zu den Vorteilen eines Fermenters für organischen Dünger gehören:
- Verbesserte Düngemittelqualität: Der fermentierte organische Dünger ist reich an Nährstoffen und hochstabil und kann Ertrag und Qualität von Nutzpflanzen wirksam verbessern.
- Ressourcennutzung: Mithilfe des vertikalen Fermenters für organischen Dünger kann der Abfall in organischen Dünger umgewandelt werden, was eine effektive Ressourcennutzung ermöglicht und die Umweltbelastung reduziert.
- Hohe Anwendbarkeit: Geeignet für die Fermentationsbehandlung verschiedener organischer Abfälle, wie z. B. Tiermist, Pflanzenstroh usw.
- Hoher Automatisierungsgrad: Der Einsatz von Automatisierungstechnik reduziert manuelle Arbeitsschritte, senkt den Arbeitsaufwand und verbessert die Produktionseffizienz.
- Umweltschutz und Energieeinsparung: Die bei der Fermentation entstehenden Abgase und Abwässer können im Einklang mit den Anforderungen der Energieeinsparung und des Umweltschutzes effektiv aufbereitet werden.
Der Fermenter für organischen Dünger findet breite Anwendung in:
- Ökologische Landwirtschaft: Es wird zur Herstellung von organischem Dünger verwendet, um den Bedarf der ökologischen Landwirtschaft zu decken.
- Biomasseenergie: Ein Teil der organischen Abfälle kann durch Biomassefermentation in Biomasseenergie (wie z. B. Biogas) umgewandelt werden, um eine diversifizierte Ressourcennutzung zu erreichen.
- Bereich Umweltschutz: Sie dienen der Behandlung von Siedlungsabfällen und landwirtschaftlichen Abfällen und tragen zum Umweltschutz und Ressourcenrecycling bei.
In den letzten Jahren hat sich die Fermentationsindustrie rasant entwickelt. Biologische Fermenter sind Anlagen zur mikrobiellen Fermentation. Durch die Optimierung der Fermentationsbedingungen wird die Fermentationseffizienz gesteigert. Als Hightech-Produkt, das Fermentationstechnologie und moderne Biotechnologie vereint, haben biologische Fermenter die traditionelle, energieintensive und umweltbelastende Produktionsweise schrittweise abgelöst. Fermenter werden mit dem Fortschritt der Zeit stetig weiterentwickelt. Von der traditionellen Fermentationsindustrie über die moderne Fermentationsindustrie bis hin zum mikrobiellen Engineering haben sie sich nicht nur zu einer wichtigen Säule der Biotechnologie entwickelt, sondern sind durch die Kombination mit Gentechnik auch noch leistungsfähiger geworden. Zukünftig werden biologische Fermenter weit verbreitet eingesetzt werden; daher ist ein wirtschaftlicher und wissenschaftlicher Einsatz erforderlich.











