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Wie funktioniert das CIPSIP-System effektiv während des biologischen Fermentationsprozesses?
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Wie funktioniert das CIPSIP-System effektiv während des biologischen Fermentationsprozesses?

19.05.2025

In der modernen biopharmazeutischen, Lebensmittel-, Getränke- und Fermentationsindustrie sind Reinigung und Sterilisation zentrale Elemente zur Sicherstellung von Produktqualität und Produktionssicherheit. CIP- (Clean-In-Place, Reinigung vor Ort) und SIP-Systeme (Sterilisation vor Ort, Sterilisation vor Ort) sind Schlüsseltechnologien für die aseptische Produktion, insbesondere in der biologischen Fermentation. Die Effektivität des Betriebs steht in direktem Zusammenhang mit der Produktstabilität, der Reproduzierbarkeit des Prozesses und der Konformität des gesamten Produktionssystems. Dieser Artikel untersucht, wie der effektive Betrieb des CIP/SIP-Systems in der biologische Fermentation Der Prozess wird unter Aspekten wie seinen Prinzipien, wichtigen Konstruktionspunkten, Betriebsparametern und Optimierungsstrategien betrachtet.

I. Überblick über das CIP/SIP-System

Der CIP-System Es handelt sich um ein System, das die Innenflächen von Rohrleitungen, Tanks, Ventilen und anderen Anlagenteilen automatisch reinigt, indem es Durchfluss, Temperatur und Konzentration der Reinigungslösung steuert, ohne dass die Anlagenteile demontiert werden müssen. Ziel ist es, Rückstände, Mikroorganismen und andere Verunreinigungen zu entfernen und den hygienischen Zustand der Anlagenteile wiederherzustellen.

Das SIP-System wird nach der CIP-Reinigung durchgeführt, indem gesättigter Dampf oder andere Sterilisationsmittel eingespritzt und das System unter bestimmten Temperatur- und Druckbedingungen sterilisiert wird, um mögliche Mikroorganismen zu eliminieren und sicherzustellen, dass sich die Geräte in einem sterilen Zustand befinden.

Diese beiden Systeme werden häufig in die Konstruktion integriert, um ein automatisiertes Reinigungs- und Sterilisationsmodul zu bilden, das eine Schlüsselkomponente darstellt, die von den GMP- (Good Manufacturing Practice) und FDA-Vorschriften gefordert wird.

II. Die Bedeutung von CIP/SIP im biologischen Fermentationsprozess

Während der biologischen Fermentation sind die Stoffwechselaktivitäten der Mikroorganismen stark von einer schadstoff- und bakterienfreien Umgebung abhängig. Jegliche Fremdstoffe oder Schadstoffe können zu Fermentationsstörungen, Produktverschlechterung oder der Bildung schädlicher Stoffwechselprodukte führen. Daher ist der effektive Betrieb des CIP/SIP-Systems aus folgenden Gründen entscheidend:

  • Kreuzkontamination vermeiden: Unvollständige Reinigung und Sterilisation können zu Kreuzkontaminationen der Stämme führen und die Genauigkeit der Fermentation beeinträchtigen.
  • Verbesserung der Chargenkonsistenz: Ein stabiler Reinigungs- und Sterilisationsprozess gewährleistet, dass die Ausgangsbedingungen für jede Charge einheitlich sind.
  • Reduzierung manueller Eingriffe: Das automatisierte CIP/SIP-System reduziert den menschlichen Arbeitsaufwand und verbessert die Produktionseffizienz.
  • Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen: Aufsichtsbehörden wie die FDA und die EMA verlangen, dass für alle aseptischen Prozesse verifizierte Reinigungs- und Sterilisationsverfahren vorliegen müssen.
  • Verlängerung der Gerätelebensdauer: Ein wissenschaftlicher Reinigungs- und Sterilisationsprozess kann die Oberfläche der Geräte wirksam vor Korrosion und Ablagerungen schützen.

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MIKEBIO automatisches CIP-Reinigungssystem

III. Wichtige Aspekte des CIP/SIP-Systemdesigns

Ein effizientes CIP/SIP-System muss von der Systementwurfsphase an die folgenden Grundsätze befolgen:

1. Design ohne tote Winkel (Hygienische Gestaltung)

Alle Reinigungs- und Sterilisationsbereiche müssen frei von toten Winkeln und Rückständen sein. Die Rohrleitung muss für automatische Entwässerung ausgelegt sein. Die Verbindung erfolgt mittels Dreifachklemmverschraubung. Es sind für CIP/SIP geeignete Ventile, wie z. B. Membran- und Kugelventile, zu verwenden.

2. Effektives Flüssigkeitsverteilungssystem

Beim CIP-Prozess muss sichergestellt werden, dass die Reinigungslösung die Innenflächen vollständig und turbulent benetzt. Beim SIP-System ist es unerlässlich, dass der Dampf jede Ecke des Systems gleichmäßig erreicht, um Kältezonen zu vermeiden.

3. Automatisierung und Überprüfbarkeit

Das System sollte mit Online-Sensoren für Temperatur, Druck, Durchflussrate, pH-Wert, Leitfähigkeit usw. ausgestattet sein, um eine vollautomatische Prozessüberwachung und Datenaufzeichnung zu erreichen und so eine Grundlage für die Verifizierung zu schaffen.

4. Integration in das Prozesssystem

Das CIP/SIP-System muss nahtlos in die Produktionsanlagen wie Gärtanks, Rohrleitungen, Wärmetauscher und Filter integriert werden und in der Lage sein, während der Reinigungs- und Sterilisationsprozesse automatisch zwischen den Zuständen zu wechseln, um menschliche Eingriffe zu reduzieren.

IV. Effektive Betriebsstrategien für CIP-Systeme

1. Einstellen des Reinigungsprogramms

CIP umfasst üblicherweise die folgenden Schritte:

  • Vorspülen: Mit klarem Wasser abspülen, um den Großteil der Rückstände zu entfernen.
  • Alkalische Reinigung: Verwenden Sie alkalische Reinigungsmittel wie Natriumhydroxid, um organische Verunreinigungen zu entfernen.
  • Zwischenspülung: Mit Wasser nachspülen, um eine Säure-Base-Neutralisationsreaktion zu verhindern.
  • Säurewäsche: Verwenden Sie Phosphorsäure oder Salpetersäure, um anorganische Ablagerungen und Kalkablagerungen zu entfernen.
  • Abschließendes Spülen: Sicherstellen, dass keine Rückstände von Reinigungsmitteln vorhanden sind.

Die Konzentration des Reinigungsmittels, die Temperatur (üblicherweise 60 bis 80℃), die Durchflussrate (um Turbulenzen zu gewährleisten, Re-Zahl > 4000) und die Zeit sind die wichtigsten Parameter, die den Reinigungseffekt beeinflussen.

2. Verifizierung und Überwachung

Nach der CIP-Reinigung sollte die Oberfläche einer ATP-Detektion, einer mikrobiellen Kultur oder einer TOC-Analyse (Gesamtgehalt an organischem Kohlenstoff) und anderen Verfahren unterzogen werden, um sicherzustellen, dass keine Rückstände und keine mikrobielle Kontamination vorhanden sind.

3. Energieeinsparung und Recycling

Moderne CIP-Systeme nutzen Recyclingtechnologien, um das Spülwasser und einen Teil der Reinigungslösung wiederzuverwenden, wodurch Ressourcen geschont und die Betriebskosten gesenkt werden.

V. Effektive Betriebsstrategien für SIP-Systeme

1. Auswahl des Sterilisationsmediums

Gesättigter Dampf ist das am häufigsten verwendete SIP-Medium. Seine Temperatur wird üblicherweise auf 121 °C geregelt, und der Druck liegt über 1,1 bar (Überdruck). Die Sterilisationszeit beträgt in der Regel 30 Minuten und kann je nach Gerät und Systemstruktur angepasst werden.

2. Gleichmäßigkeit der Dampfverteilung

Der Schlüssel zum SIP-System liegt darin, sicherzustellen, dass der Dampf alle Sterilisationspunkte gleichmäßig erreicht und „kalte Stellen“ vermieden werden. Für die Online-Überprüfung sollten ausreichend Temperatursensoren vorhanden sein.

3. Temperaturhaltung und Kondensatableitung

Während der Sterilisation muss sichergestellt werden, dass die Gesamttemperatur des Geräts konstant bleibt und im zulässigen Bereich liegt. Kondenswasser muss schnell und effektiv abgeleitet werden können, um Störungen des Temperaturgleichgewichts zu vermeiden.

4. Wärmeerhaltung und Kühlung nach der Sterilisation

Nach Abschluss der Sterilisation sollte eine kontrollierte Kühlung erfolgen, um Schäden am Gerät durch zu schnelles Abkühlen zu vermeiden. Als Kühlmedium sollte sterile Luft oder Kondenswasser verwendet werden, um eine Sekundärkontamination auszuschließen.

VI. Typische Probleme und Optimierungsvorschläge

Häufig gestellte Fragen:

  • Das Reinigen von schwer zugänglichen Stellen führt zu mikrobiellen Rückständen;
  • Das Gefälle der Rohrleitung ist ungeeignet, und die Flüssigkeit kann nicht vollständig abgelassen werden.
  • Die Dampfsterilisationstemperatur kann den Standard nicht gleichmäßig erreichen.
  • Übermäßiger Verbrauch von Reinigungsmitteln oder Dampf führt zu hohen Betriebskosten.

Optimierungsvorschläge:

  • Optimierung des Reinigungs-/Sterilisationsprozesses durch CFD-Simulation;
  • Zur Überwachung der Kältezonen während des Sterilisationsprozesses werden Zweikopf-Temperatursensoren eingesetzt;
  • Um intelligentes Schalten zu ermöglichen, wird ein Reinigungsmittel-Rückgewinnungstank und ein Online-Leitfähigkeitsanalysator installiert.
  • Integrieren Sie das MES-System, um Rückverfolgbarkeit und Dokumentation über den gesamten Lebenszyklus hinweg zu gewährleisten;
  • Kalibrieren Sie die Instrumente regelmäßig und reinigen Sie die Messköpfe, um die Betriebssicherheit zu gewährleisten.

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MIKEBIO automatisches Fermentationssystem zur Herstellung von Probiotika

VII. Schlussfolgerung

Das CIP/SIP-System ist als unverzichtbare Garantietechnologie in modernen biologischen Fermentationsprozessen die Grundlage für eine effiziente, stabile und normkonforme Produktion. Nur durch die Berücksichtigung verschiedener Aspekte wie Systemdesign, Prozessparameter, Betriebsnormen und Online-Überwachung lässt sich das Ziel „gründliche Reinigung, effektive Sterilisation, zuverlässiger Betrieb und angemessene Kosten“ erreichen. Mit der Entwicklung von Industrie 4.0 und intelligenter Fertigung werden CIP/SIP-Systeme zukünftig intelligenter und modularer und bieten so höhere Qualitäts- und Effizienzgarantien für die Biofermentationsindustrie.

Andererseits, bei der Auswahl eines Bioreaktor-FermenterUm die Produktqualität zu gewährleisten, ist es notwendig, einen zuverlässigen Hersteller mit gutem Ruf und entsprechender Leistungsfähigkeit zu finden. Jiangsu Mike Biotechnology Co., Ltd. wurde 2008 gegründet und ist ein Hightech-Unternehmen, das sich auf die Forschung und Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Anlagen zur biologischen Fermentation spezialisiert hat. Unser Unternehmen verfügt über eine Pilotfermentationsplattform mit integrierter Intelligenz und Automatisierung sowie ein ausgereiftes Fermentationssystem. Dieses ermöglicht die Optimierung des Pilotfermentationsprozesses, die Inbetriebnahme aller Prozessschritte von der Pilotfermentation bis zur Trennung und Reinigung der Fermentationsprodukte und die Einrichtung einer Doktorarbeitsstation sowie eines modernen Labors.

Unser Unternehmen verfügt über eine standardisierte Produktionsanlage mit kompletten Ausrüstungssätzen und Werkzeugen, die für die Installation erforderlich sind. Dazu gehören hauptsächlich verschiedene Werkzeugmaschinen, eine automatische Argon-Lichtbogenschweißanlage, eine automatische Poliermaschine, eine automatische Schneidemaschine und eine Fehlererkennungsmaschine sowie mehr als 60 weitere Produktions- und Prüfgeräte. Der gesamte Produktionsprozess entspricht modernen Standards, um den Kunden professionelle Qualität und technischen Support zu bieten.