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Die Anwendung der biologischen Fermentationstechnologie bei neuen Lebensmittelarten – künstlichem Fleisch und funktionellen Getränken – und die Anforderungen an Fermentationsbehälter
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Die Anwendung der biologischen Fermentationstechnologie bei neuen Lebensmittelarten – künstlichem Fleisch und funktionellen Getränken – und die Anforderungen an Fermentationsbehälter

09.05.2025

Einführung

Angesichts des Bevölkerungswachstums, der Ressourcenknappheit und des steigenden Gesundheitsbewusstseins der Bevölkerung steht die traditionelle Lebensmittelindustrie vor beispiellosen Herausforderungen und einem tiefgreifenden Transformationsdruck. Vor diesem Hintergrund entwickelt sich die Biofermentationstechnologie mit ihren Merkmalen hoher Effizienz, Nachhaltigkeit und Kontrollierbarkeit zunehmend zu einer wichtigen Triebkraft für den Wandel der Lebensmittelindustrie. Insbesondere in der Forschung und Entwicklung neuer Lebensmittel wie Fleischersatzprodukte und funktioneller Getränke optimiert die Fermentationstechnologie nicht nur Geschmack und Nährstoffzusammensetzung der Produkte, sondern steigert auch die Produktionseffizienz und Produktstabilität. Gleichzeitig werden aufgrund der stetig steigenden Prozessanforderungen immer strengere technische Standards für Schlüsselanlagen wie Fermentationstanks eingeführt.

I. Überblick über die Technologie der biologischen Fermentation

Die biologische Fermentation ist ein Prozess, bei dem Mikroorganismen unter spezifischen Bedingungen Stoffwechselreaktionen durchführen. Sie findet breite Anwendung in Bereichen wie Lebensmittel, Medizin, Energie und Umweltschutz. In der Lebensmittelindustrie verbessert die Fermentation nicht nur Geschmack und Haltbarkeit, sondern ermöglicht durch Metabolic Engineering auch die Synthese von wertvollen Nährstoffen oder Strukturproteinen. Verglichen mit traditionellen landwirtschaftlichen oder tierischen Produktionsmethoden bietet die Fermentationstechnologie signifikante Vorteile wie hohe Kontrollierbarkeit, geringere Umweltbelastung und hohe Effizienz.

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MIKEBIO cistomed Fermentationssystem

II. Anwendung der biologischen Fermentation bei künstlichem Fleisch

1. Mikrobielle und fungale Proteinsynthese

Eine der Kerntechnologien für künstliches Fleisch ist die Synthese hochwertiger Proteine ​​durch mikrobielle Fermentation, beispielsweise mithilfe von Hefen und Schimmelpilzen (wie Tremella fuciformis und Aspergillus). Diese Mikroorganismen können unter kontrollierten Bedingungen effizient Methanoidproteine ​​synthetisieren. Ihre Aminosäurezusammensetzung ähnelt der von tierischen Proteinen, und sie weisen eine gute Verdaulichkeit und Bioverfügbarkeit auf.

Die Marke Quorn verwendet beispielsweise Myzel, das durch Fermentation des Pilzes „Schneeohr“ entsteht, als Grundrohstoff für ihr Fleischersatzprodukt. Im Vergleich zu pflanzlichem Protein weist das Pilzprotein im Fleischersatz eine höhere Fähigkeit auf, Ballaststoffe und Textur nachzuahmen.

2. Durch Fermentation werden Geschmack und Aroma verbessert.

Moderne Fleischersatzprodukte müssen nicht nur eine möglichst ähnliche Nährstoffzusammensetzung wie natürliches Fleisch aufweisen, sondern auch hinsichtlich Geschmack, Farbe, Geruch und anderer Aspekte eine hohe Authentizität gewährleisten. Durch biologische Fermentation lassen sich natürliche Aromastoffe wie Inosinmonophosphat, Glutaminsäure und bestimmte Fettsäuremetaboliten erzeugen, wodurch der „Fleischgeschmack“ verstärkt wird. Darüber hinaus kann die Synthese von Häm durch Fermentation (z. B. Leghemoglobin aus pflanzlichen Quellen) die Farbreaktion und das metallische Aroma von echtem Fleisch beim Erhitzen simulieren.

3. Nachhaltigkeit und Kostenoptimierung

Im Vergleich zur traditionellen Tierhaltung ist die Produktion von mikrobiellem Protein deutlich weniger abhängig von Land- und Wasserressourcen. Kosten und Umweltbelastungen lassen sich durch Rohstoffoptimierung, beispielsweise durch die Verwendung von landwirtschaftlichen Nebenprodukten oder Industriezucker, weiter reduzieren. Dank der kontinuierlichen Optimierung von Bioreaktoren und Prozessabläufen konnten die Produktionskosten für fermentiertes Fleischersatzprodukt deutlich gesenkt werden, wodurch die Grundlage für eine großtechnische Produktion geschaffen wurde.

III. Anwendung der biologischen Fermentation in funktionellen Getränken

1. Biosynthese funktioneller Komponenten

Funktionelle Getränke werden häufig mit gesundheitsfördernden Inhaltsstoffen wie Probiotika, Vitaminen, Aminosäuren und Polyphenolen angereichert. Viele dieser Inhaltsstoffe lassen sich präzise durch mikrobielle Fermentation herstellen, zum Beispiel:

  • B-Vitamine: Einige Milchsäurebakterien und Hefen können natürliche B-Vitamine synthetisieren, die eine hohe biologische Aktivität aufweisen.
  • γ-Aminobuttersäure (GABA): Wird von Milchsäurebakterien durch Decarboxylierung von Glutaminsäure synthetisiert und hilft, Angstzustände zu lindern und den Blutdruck zu senken;
  • Polyphenolumwandlung: Beispielsweise werden in schwarzem Tee und Kombucha die Polyphenole des Tees durch Fermentation in niedermolekulare Antioxidantien mit höherer Bioverfügbarkeit umgewandelt.

2. Verbesserung der biologischen Aktivität und Geschmacksstabilität

Die biologische Fermentation kann auch den Säuregehalt, den Kohlensäuregehalt und die Art der Aromastoffe in Getränken regulieren und so einen harmonischen Geschmack erzielen. Beispielsweise können bei der Fermentation verschiedener mikrobieller Symbionten in Kombucha gleichzeitig Säuren, Ester und Gase entstehen, wodurch ein einzigartiges Aroma entsteht. Durch die Kontrolle von Fermentationszeit und -temperatur lassen sich Geschmack und funktionelle Eigenschaften des Produkts gezielt optimieren.

3. Trägersystem für probiotische Getränke

Aktive probiotische Getränke bilden eine wichtige Kategorie funktioneller Getränke. Während des Fermentationsprozesses ist es unerlässlich, die hohe Aktivität und Stabilität der Bakterienstämme zu erhalten. Dies erfordert ein hohes Maß an Kontrolle im gesamten Produktionssystem hinsichtlich Sterilität, Temperatur, Sauerstoffzufuhr usw. Gleichzeitig muss die Nährstoffbasis so optimiert werden, dass sie den Stoffwechsel und das Wachstum der Bakterien fördert.

IV. Wichtigste Anforderungen an Gärtanks

Ob es nun um die Kultivierung künstlicher Fleischzellen oder die Komponentenfermentation von funktionellen Getränken geht, Gärtank Die Kernausrüstung ist diejenige, deren Konstruktion und Betrieb direkten Einfluss auf Produktqualität, Kosten und Sicherheit haben. Im Folgenden sind die wichtigsten Anforderungen aufgeführt:

1. Materialbedarf

  • Edelstahl (z. B. 316L): korrosionsbeständig, leicht zu reinigen, ungiftig und unschädlich;
  • Polierbehandlung: Die Innenwand des Tanks muss hochglanzpoliert werden, um das Risiko von Bakterienrückständen und Verunreinigungen zu verringern.
  • Versiegelungseigenschaft: Verhindert die Kontamination durch externe Mikroorganismen; insbesondere bei der Fermentation in Lebensmittelqualität werden extrem hohe Anforderungen gestellt.

2. Steuerungssystem

  • Temperaturregelungssystem: Regelt präzise die für den bakteriellen Stoffwechsel erforderliche Temperatur, wobei der allgemeine Fehler ±0,1℃ nicht überschreitet.
  • Online-pH-Wert-Überwachung und -Anpassung: Für den Stoffwechsel wichtiger Nährstoffe ist ein konstanter pH-Wert erforderlich.
  • Gelöster Sauerstoff und Belüftungskontrolle: Aerob und anaerobe Gärung haben unterschiedliche Anforderungen an den Sauerstoffgehalt und müssen mit einem effizienten Rühr- und Belüftungssystem kombiniert werden;
  • Automatisierung und Datenerfassung: Moderne Gärtanks sind mit SPS-Automatisierungssystemen ausgestattet, die eine intelligente Überwachung des gesamten Gärprozesses ermöglichen.

3. Reinigungs- und Sterilisationskapazitäten

CIP- (In-situ-Reinigung) und SIP-Systeme (In-situ-Sterilisation) gehören zur Standardausrüstung moderner Fermentationstanks und ermöglichen eine effiziente aseptische Produktion. Dadurch werden die Risiken manueller Eingriffe und einer Kontamination der Charge deutlich reduziert.

4. Kapazität und Verstärkungsfähigkeit

Das Volumen des Fermentationsbehälters sollte entsprechend den Produktionskapazitätsanforderungen des Produkts angemessen gewählt werden (von wenigen Litern in Versuchsbehältern bis hin zu Hunderten von Tonnen in Industriebehältern). Für junge Lebensmittelunternehmen ist eine gute Skalierbarkeit der Labor-, Pilot- und Produktionsphase entscheidend, d. h. ein im kleinen Maßstab erfolgreicher Fermentationsprozess muss sich nahtlos in die Großproduktion übertragen lassen.

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MIKEBIO Zellkultur-Bioreaktorsystem

Abschluss

Die Biofermentationstechnologie, mit ihren umweltfreundlichen, effizienten und präzisen Eigenschaften, zeigt großes Potenzial in neuen Lebensmittelbereichen wie Fleischersatzprodukten und funktionellen Getränken. Ob zur Synthese funktioneller Komponenten, zur Geschmacksverbesserung oder zur Optimierung der Nährstoffstruktur – der Fermentationsprozess bildet eine wichtige Brücke zwischen wissenschaftlicher Forschung und Produktanwendung. Dabei sind die optimierte Konstruktion und die Betriebssicherheit von Kernanlagen wie Fermentationstanks entscheidend für die Qualität der Fermentation und die Konsistenz der Produkte. Mit der Weiterentwicklung der Biotechnologie, der Materialwissenschaften und digitaler Steuerungssysteme werden die Anwendungsmöglichkeiten der Biofermentation in der Lebensmittelindustrie zukünftig noch breiter sein.

Andererseits, bei der Auswahl eines Bioreaktor-FermenterUm die Produktqualität zu gewährleisten, ist es notwendig, einen zuverlässigen Hersteller mit gutem Ruf und entsprechender Leistungsfähigkeit zu finden. Jiangsu Mike Biotechnology Co., Ltd. wurde 2008 gegründet und ist ein Hightech-Unternehmen, das sich auf die Forschung und Entwicklung, Produktion und den Vertrieb von Anlagen zur biologischen Fermentation spezialisiert hat. Unser Unternehmen verfügt über eine Pilotfermentationsplattform mit integrierter Intelligenz und Automatisierung sowie ein ausgereiftes Fermentationssystem. Dieses ermöglicht die Optimierung des Pilotfermentationsprozesses, die Inbetriebnahme aller Prozessschritte von der Pilotfermentation bis zur Trennung und Reinigung der Fermentationsprodukte und die Einrichtung einer Doktorarbeitsstation sowie eines modernen Labors.

Unser Unternehmen verfügt über eine standardisierte Produktionsanlage mit kompletten Ausrüstungssätzen und Werkzeugen, die für die Installation erforderlich sind. Dazu gehören hauptsächlich verschiedene Werkzeugmaschinen, eine automatische Argon-Lichtbogenschweißanlage, eine automatische Poliermaschine, eine automatische Schneidemaschine und eine Fehlererkennungsmaschine sowie mehr als 60 weitere Produktions- und Prüfgeräte. Der gesamte Produktionsprozess entspricht modernen Standards, um den Kunden professionelle Qualität und technischen Support zu bieten.